Mit Schwung die Schule vorgestellt

Die Gesangsklassen stimmten die Besucher beim Tag der offenen Tür an der MRU schwungvoll auf die vielen Angebote ein.

Das Straubinger Tagblatt berichtet vom Tag der offenen Tür an der MRU

 

Dichter Andrang herrschte am Samstagvormittag an der Mädchenrealschule der Ursulinen (MRU) beim Tag der offenen Tür. Viele Mädchen und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über die Schule zu informieren. Schulleiter Johannes Dieckmann und Konrektor Wolfgang Zankl gaben wertvolle Einblicke in den Aufbau, die Angebote und die Anforderungen der katholischen Mädchenrealschule in freier Trägerschaft. Die interessierten künftigen Schülerinnen machten mit Begeisterung an den unzähligen Stationen erste Erfahrungen an der MRU.

 

Schulleiter Johannes Dieckmann stellte bei der Begrüßung die sehr familiäre Atmosphäre an der MRU heraus und berichtete von derzeit 750 Schülerinnen in 27 Klassen. Als „typisch MRU" verwies er auf das religiöse Leben, das soziale Engagement, das Gemeinschaftsleben, auf die Fahrten und Exkursionen sowie auf das Projekt Berufsfindung. Natürlich sei die Vermittlung von Lernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen das erklärte Ziel, aber das MRU-Typische solle eben auch zum Wohlfühlen beitragen.

Konrektor Wolf gang Zankl informierte über die Aufnahme-, und Anmeldemodalitäten und verwies auf die Anmeldetage der vierten Klassen sowie die Voranmeldung der fünften Klassen vom 5. bis 8. Mai. Zur Anmeldung sind das Original des Übertrittszeugnisses, das Original der Geburtsurkunde und ein Passfoto erforderlich. Weitere Infos gibt es unter www.ursulinen-strau-bing.de oder im Sekretariat unter Telefon 09421/96120.

Das ganze Schulhaus war anschließend mit jungem Leben erfüllt, als die derzeitigen Schülerinnen und Lehrer mit einer schier unerschöpflichen Fülle an unterschiedlichsten Schnupperangeboten aufwarteten. Bestens organisiert durch hilfreiche Schilder fand man „Ursulinen aktuell" genauso wie die Schülerbibliothek. Wer etwas vom Wahlfach Italienisch oder lieber vom Wahlfach Catering erfahren wollte, war ebenso richtig am Platz wie Interessierte für die Kunstausstellung oder das Schullandheim Saldenburg.

Zu einer rockigen Liveprobe lud die Schulband ein, und das Projekt „Berufsfindung" hatte allerhand Wissenswertes auf Lager. Eiligen Schrittes kamen die Schulsanis angesaust, als es hieß, „Verletzte" zu versorgen. Die SMV-Arbeit konnten die Gäste ebenso kennenlernen wie das religiöse Leben an der MRU, das Integrativprojekt oder die Steuergruppe. Wer lieber seinem Bewegungsdrang nachging, der war beim „Rope Skippirig" in der Turnhalle gut aufgehoben.

Eine digitale Führung durch das Schulhaus und den Umbau fand gleichermaßen das Interesse wie die Ausstellungen der Wahlpflichtfächergruppen. Die Papier AG „PAG" und der „Eine-Welt-Kiosk" klärten über den Fairen Handel auf und auch das Gymnasium der Ursulinen präsentierte sich im guten Miteinander unter dem Dach der Ursulinen-Schulstiftung. Der Andrang beim Rundgang der Besucher war jedenfalls sehr groß und die vielen lobenden Worte freuten Schülerinnen und Lehrer gleichermaßen.

-ih-

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