1. Spielenachmittag der Klasse 5c

Am Montag, den 20.10.2014, fand der erste Spielenachmittag der Klasse 5c zusammen mit ihren Tutorinnen statt. Nachdem anfangs einige organisatorische Dinge zum zweiten Spielenachmittag geklärt wurden, begannen wir mit einem Klassenmemory. Dabei gehen vier ausgewählte Schülerinnen, die zwei Teams bilden, kurz vor die Klassenzimmertür. Währenddessen schreiben die anderen Mädchen Fantasienamen an die Tafel und setzen sich auf einen anderen Sitzplatz. Die beiden Teams müssen dann versuchen, alle Schülerinnen an ihren richtigen Sitzplatz zu befördern, indem sie jeweils die Plätze zweier Schülerinnen tauschen.

Nachdem Team Blau fairerweise gewann, spielten wir das Spiel „Toaster". Dabei bildeten die Mädchen einen Kreis. Ein Mädchen steht in der Mitte. Diese deutet auf eine Klassenkameradin und nennt eine der vordefinierten Aufgaben, bei „Toaster" also beispielsweise wie ein Toast in einem Toaster springen. Gleichzeitig müssen aber auch die beiden links und rechts neben der ausgewählten Schülerin etwas machen, in dem Fall den Toast mit den Armen umschließen und so den Toaster darstellen. Diejenige der drei Schülerinnen, die ihre Position als letztes einnimmt oder einen Fehler begeht, muss als nächstes im Kreis stehen und die nächste Figur bestimmen.

Anschließend wurde aufgrund des Wunsches der Fünftklässlerinnen das Spiel „Armer schwarzer Kater" gespielt. Hier bildeten wir wieder ein Kreis und wieder befindet sich eines der Mädchen in der Kreismitte. Diese stellt den armen schwarzen Kater dar. Sie muss im Kreis herumkriechen und vor einer beliebigen Person stehen bleiben und miauen. Die Auserwählte sollte dann den „Kater" streicheln und dabei drei Mal „Armer schwarzer Kater" sagen, bestenfalls ohne zu lachen. Schafft sie dies nicht, ist sie der neue „Kater".

Zum Schluss spielten wir „Alle, die". Bei diesem Spiel sitzen ebenfalls alle in einem Kreis und eine Schülerin, die keinen Platz in dem Stuhlkreis hat, muss einen beliebigen Satz, der mit „Alle, die..." beginnt, sagen, z. B. „Alle, die einen Bruder haben". Daraufhin müssen alle, die einen Bruder haben, aufstehen und sich einen neuen Platz suchen. So bleibt wieder eine Person übrig, die dann einen neuen Satz sagen muss.

Die Zeit verging wie im Flug und es hat allen Spaß gemacht. Die Vorfreude auf den nächsten Spielenachmittag ist schon groß – bei den Schülerinnen und bei den Tutorinnen.

Selina Zhabollaj

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