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Unser tägliches Brot ...

 

... gib uns heute, wenn wir mit den Fünftklässlerinnen im Rahmen des Biologieunterrichts den Bauernhof der Familie Zollner in Haselbach besuchen. Und genauso kam es!

Doch nun kauen wir uns erst einmal hinein in die Geschichte des Brotes: Der Ursprung liegt nämlich schon tausende Jahre zurück in der Jungsteinzeit, als unsere Vorfahren anfingen, Getreide anzubauen, nämlich vor rund 11 000 Jahren! "Richtiges" Brot bekamen allerdings erst die alten Ägypter gebacken - von deren Erfindergeist man sich ohnehin eine Scheibe abschneiden kann. Denn in dieser Hochkultur bauten die Menschen erste Bäckereien, entwickelten Öfen und buken in erhitzten Tontöpfen. Rund 6000 Jahre ist das her!

Nicht nur die Ägypter haben den Spitznamen "Brotesser" verdient, sondern auch unsere Mädchen der fünften Klasse kneteten und gestalteten ihr ganz individuelles Brot, das sie während der Erkundung des Bauernhofes in den Steinofen schickten. Die Wartezeit versüßten die Kühe Resl und Kolleginnen genauso wie der stramme Ziegenbock Herbert, der sich sogar Gassi führen ließ! Die Gänse und Hühner freuten sich über die reichliche Mahlzeit und auch die Mädchen hatten sich nach diesem Tierekarussel ihre Steinofenbrote mit selbstgemachter Butter und viel Schnittlauch sowie den mit Apfelsaft versüßten Tee redlich verdient!

 

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