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Tag der Begegnung in Reichenbach 2017

Am 22.06.2017 besuchten die Klassen 8b und 8c die Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Reichenbach. Dort angekommen wurden uns einige Fragen beantwortet. Anschließend wurde uns ein Film gezeigt, in dem es um das Leben zweier Bewohner ging, die dort leben.

Danach wurden wir durch die Einrichtung geführt. Dort haben wir die Gärtnerei besichtigt, wo auch einige Behinderte arbeiten. Sie begrüßten uns herzlich und freuten sich riesig über unseren Besuch.

Nun ging es weiter in die Werkstätten. Hier trafen wir wieder einige Bewohner an, die dort arbeiteten. Sie erklärten uns, was ihre Aufgaben sind und zeigten sie uns stolz.

In der kleinen Mittagspause bekamen wir Brezen, Getränke und Obst spendiert. Nach der kurzen Pause gingen wir gestärkt weiter in den Snoezelen Pavillon. Dort hatten wir sehr viel Spaß und amüsierten uns im Bällebad und in der Hüpfburg. Außerdem gab es zwei Ruheräume mit Kissen, Schaukeln und Matratzen zum Entspannen.

Danach führte uns unser Begleiter aus Reichenbach in das Zuhause der Bewohner. Dort bekamen wir die verschiedenen Zimmer, das Wohnzimmer, die Küche sowie das behindertengerechte Badezimmer zu Gesicht. Im Badezimmer wurde uns noch klarer, welche Schwierigkeiten die Menschen in der Einrichtung in ihrem Alltag bewältigen müssen. Uns wurde zudem etwas mehr über das Leben der Bewohner von Reichenbach erzählt. Wir waren alle der festen Meinung, dass die Menschen sich hier sicherlich sehr wohl fühlen.
Zum Schluss machten wir uns alle auf den Weg in das Paulus Schmid Haus, wo wir uns bereits am Anfang versammelt hatten. Hier bekamen wir die letzten Fragen, die uns noch am Herzen lagen, beantwortet. Glücklich und zufrieden machten wir uns anschließend auf den Nachhauseweg.

Hier noch ein paar der Eindrücke aus unserer Klasse:
„Die Bewohner waren alle total nett und offen. Man hat gesehen, dass sie sich dort wohl fühlen und es für sie ein gutes Zuhause ist. Sie sind wie eine große Familie!"
„Der Snoezzelen Pavillon ist sehr schön eingerichtet und man hat sehr viel Spaß!"
„Die Leute in Reichenbach sind im Herzen wie Kinder und brauchen nicht viel um glücklich zu sein."

Text: Amy Mitchel 8c

Ein riesengroßes DANKESCHÖN aus Reichenbach

Sie selbst gestaltetet Karte aus Reichenbach

Unsere traditionelle Reichenbachaktion an Weihnachten kam bestens in der Wohngruppe Benedikt an: Die Gruppe hat uns extra ein Dankeskarte geschickt. Hier zum Nachlesen:

 

„Reichenbach, den 10. Januar 2017,

Liebe Mädchen der Ursulinen Realschule,

die Wohngruppe Benedikt bedankt sich vielmals für die großen, prall gefüllten Pakete, mit denen ihr den einzelnen Bewohnern viel Freude gemacht habt. Jedes Jahr werdet ihr und euer Auftritt im Pauslus-Schmid-Haus mit Spannung erwartet, und wenn dann am Heilig Abend eure Pakete verteilt werden, gibt es eine große OH und AH!!!

Dieses Jahr waren es besonders reich gefüllte Pakete, und die Wünsche der Einzelnen auf das liebvollste erfüllt.

Ein riesengroßes DANKE und Gottes Segen für euer Engagement und euren Einsatz!

Mit vielen Grüßen und Dankeschöns,
die Bewohner der Wohngruppe Benedikt Haus Benedikt Menni"

 

mstr 16-01-19

Schenken und beschenkt werden

              Musik verbindet

                             Spielend Freude machen

                                                   Mit Freunden zusammen sein

Tag der Begegnung in Reichenbach

Gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Hanner, Frau Reiner, Frau Hien und Frau Pecher machten wir, die Klassen 8D und 8E, uns am Donnerstag den 30. Juni auf den Weg nach Reichenbach. Zu Beginn wurde uns ein kurzer Film gezeigt, welcher die Einrichtung vorstellte. Anschließend wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und bekamen eine Führung. So konnten die Schülerinnen den Snoezelen – Pavillon, die Werkstätten und eine Wohngruppe besuchen. Einiges durften wir selbst ausprobieren. Für eine Stärkung in der Pause war auch gesorgt. Als sich der Tag dem Ende zuneigte, versammelten wir uns wieder im Gruppenraum. Dort wurden die noch offenstehenden Fragen geklärt. Nach einer guten Stunde trafen wir wieder in Straubing ein. Insgesamt war dieser Tag sehr schön, ereignisreicher und lehrreicher Tag.

 

Text: Kowalski Verena

Fotos: Frau Hanner

 

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Die Fahrt nach Reichenbach von der 8a und 8b

Am 9. Juni 2016 versammelten sich die 8a und 8b am Eingang der Ursulinen, um die einstündige Fahrt nach Reichenbach anzutreten. Dort angekommen, wurden wir recht herzlich empfangen. Anfangs saßen wir in einem Raum zusammen, wo uns einiges erklärt wurde, zum Beispiel, dass ungefähr 400 Menschen dort leben und 600 dort arbeiten. Als dann alle Fragen geklärt waren, wurden wir in 3 kleinere Gruppen geteilt. In dieser wurde man in die Werkstätte, in ein Wohnheim und in den Snoezelen-Pavillon geführt. In dem Pavillon gibt es verschiedene Räume wie z. B. den Entspannungsraum oder einen mit einer großen Hüpfburg. In den Räumen werden die Sinne gestärkt.
Zwischendurch gab es eine kurze Pause, in der wir gemütlich Brezen essen konnten.
Zum Schluss wurden die Abschiedsworte gesprochen und wir traten die Heimfahrt an. Insgesamt war es ein toller, lehrreicher und interessanter Tag. Viele unterhielten sich noch darüber, wie nett die Bewohner dort doch waren.


Text und Fotos: Vanessa Lösch, 8a

 

mstr 16-06-17

Tag der Begegnung in Reichenbach 2015

Am Mittwoch, den 20. Mai 2015, fuhren die Klassen 8d und 8e mit den Lehrern Frau Wiesmüller, Frau Haider, Frau Hien und Herrn Ueberschär nach Reichenbach. Dort besuchten wir die behinderten Menschen, die in Wohngruppen zusammenleben.

Zuerst wurde uns ein Film des Wohnheimes gezeigt. Dieser veranschaulichte uns das Leben zweier Bewohner.
Als Nächstes wurden wir in der Einrichtung herumgeführt. So bekamen wir einen Eindruck, wie die Zimmer gestaltet sind bzw. wie die Bewohner dort leben.

Daraufhin wurden wir in verschiedene Räume geführt, in denen die Menschen mit Handicap ihre Freizeit verbringen, sich entspannen und Spaß haben können. Die Reichenbacher nennen dies "Snoezelen". Beispielsweise gibt es in den verschiedenen Räumen Entspannungsoasen, eine Hüpfburg, wie auch Musikinstrumente.

Nach der einstündigen Mittagspause waren wir in der Werkstatt der Bewohner, welche dort arbeiten und so auch Geld verdienen können. Die Bewohner stellten uns ihre Arbeiten vor (wir erfuhren, dass Teamarbeit sehr wichtig ist) und ließen uns auch manches selbst ausprobieren

Zum Schluss besuchten wir die eigene Gärtnerei und einen Laden, in dem wir von den Bewohnern selbstgemachte Dinge kaufen konnten. Um ca. 16 Uhr kamen wir mit dem Bus wieder in Straubing an.

Sabrina Holz und Kejsi Brahja, 8d

 

mstr 15-06-23

Weihnachten 2013 in Reichenbach

Fotos: WF Digitale Fotografie (Franziska Petsch und Julia Reinsch, 9a)