Fleißige Handwerkerinnen

Fliesen 2Die 8. Klassen der Ursulinen Realschule durften letzte Woche ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen und am „Tag des Handwerks“ an der Handwerkskammer Straubing in verschiedene Berufe schnuppern. Im Voraus wurden die Mädchen bereits in drei Gruppen eingeteilt – Elektro, Nahrungsmittel und Bauwesen/Fliesen.

Nützliche Informationen und einen Überblick zu den jeweiligen Berufsgruppen erhielten die Schülerinnen anhand einer PowerPoint-Präsentation, anschließend durften sie selbst aktiv werden. So bauten sie beispielsweise eine Klingel, backten Brezen oder gestalteten ein Fliesenmosaik. Der etwas andere Schultag machte sowohl den Schülerinnen als auch den Lehrerinnen sehr viel Spaß, denn sie konnten ihre kreativen Fähigkeiten entdecken und zugleich aktiv sein.

Der Handwerkstag war nicht nur eine Gelegenheit, handwerkliche Fertigkeiten zu erlernen bzw. zu entdecken, sondern die Mädchen konnten zugleich lernen und vertiefen, wie man im Team arbeitet und sich gegenseitig unterstützt sowie gemeinsam zum Ziel kommt. 

 

 

Besuch des SAP Lab Munich

TitelbildAm Montag, den 17.02.2025, fuhren die Klassen 8 a und 9 a im Rahmen ihres Wahlpflichtfaches Technik sowie zur Förderung der Interessen und Fähigkeiten im MINT-Bereich zu dem weltweit tätigen Softwarekonzern SAP nach Garching bei München. Aufgrund persönlicher Kontakte konnte auch das SAP Lab Munich besucht werden.

„Der Softwarekonzern SAP stellt eines der erfolgreichsten Unternehmen in der Programmentwicklung dar. Modernen Firmen ist es mit Hilfe der Produkte des Konzerns möglich, sämtliche wirtschaftliche, personelle oder technische Geschäftsprozesse kurzfristig darzustellen und Probleme früh zu erkennen und diese zeitnah abzuändern. SAP mit den Kunden zeichnen sich als weltweit führende Unternehmen in Sachen Umwelt aus, wobei der geringe CO2-Fußabdruck sowie die Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen.“, was Ralph Weger, License Compliance Manager bei SAP, mit seinen Kolleginnen und Kollegen bei der Begrüßung betonte. Durch den Vortrag „SAP in Zahlen“ verdeutlichte die Aussagen des Managers und die Schülerinnen erhielten zudem einen Einblick in die Aufgabenbereiche des Unternehmens. Im Anschluss daran durfte ein Teil der Besuchergruppe den Betrieb besichtigen. Dabei konnten Meetingrooms, Sicherheitsschleusen, Work-Life-Balance-Räume, Fitnessräume und Cafete bestaunt werden. Der andere Teil erhielt einen intensiven Einblick in die Technik im Experience-Center. Dort wurde beispielshaft an einem Produkt (Parfum) dargestellt, woher der Kunde die Rohstoffe dafür erhält, wie diese transportiert, verarbeitet und verkauft werden. Entsprechende Zahlen, Daten und Fakten wurden unmittelbar an Screenflats angezeigt. Man konnte erkennen, in welchen Bereichen Gewinne und Verluste entstehen und wie innerhalb kürzester Zeit darauf reagiert werden kann. Selbst Bereiche wie Marketing, Vertrieb, Produktion, Versand und Verwaltung wurden nicht außer Acht gelassen.

Weiter ging es dann im Auditorium, in dem sich vier SAP-Mitarbeiterinnen vorstellten und ihre Tätigkeiten im Unternehmen näher erläuterten. Schnell wurde jeder Schülerin klar, dass nicht nur Technik oder Programmierung wichtig ist, sondern auch Verkauf, personelle Führung, Wirtschaft-lichkeit in diesem Konzern eine große Rolle spielen.

Im Anschluss daran wurde anhand des Systems S.MILE interaktiv eine Bestellung eingeleitet und deren Verlauf vorgestellt. Die Schülerinnen konnten den Weg von der Bestellung bis zur Auslieferung anhand von Stationen mit Laufbändern und Robotern sehr gut nachvollziehen. Für einen reibungslosen Ablauf sorgte die kundenspezifisch umgesetzte Software der Firma SAP.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausgewählten Mitarbeiterinnen konnten die Schülerinnen weitere Fragen hinsichtlich der Voraussetzungen für eine Ausbildung sowie über Tätigkeiten bei SAP stellen.

Ein herzlicher Dank ergeht an das Management sowie an alle Verantwortlichen, die unvergessliche Eindrücke und gelungenen Einblick in ein internationales Unternehmen ermöglichten.

Bericht: Hans Peter Listl, Tom Harbort

Fotos: Hans Peter Listl

 

Die Verbindung zwischen Germany’s next Topmodel und dem Mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Zweig

2025 02 25 Wahlpflichtfächer 2024 25 2Bald ist es so weit und die Mädchen der sechsten Klassen müssen ihre Entscheidung bezüglich der Wahlpflichtfächer treffen. Nachdem die Eltern unserer Sechstklässlerinnen bereits im Oktober über die verschiedenen Möglichkeiten an unserer Schule informiert wurden, erhielten nun auch endlich die Schülerinnen diese Details. Neben der Beratungslehrkraft erklärten Fachlehrkräfte die jeweiligen Besonderheiten, Inhalte und Anforderungen der einzelnen Zweige. Zudem erhielten die Mädchen nützliche Tipps von unseren Neunt- bzw. Zehntklässlerinnen und konnten gezielt Fragen stellen.

Die Veranstaltung war teilweise mit einem Wahlkampf unter den Fachlehrkräften vergleichbar, doch die Einigkeit der Referenten blieb am Ende bestehen: die Schülerinnen sollen ihre Entscheidung gemeinsam mit ihren Eltern unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Interessen überlegt treffen. Schließlich stehen sämtliche Möglichkeiten offen – egal mit welcher Zweigwahl. Denn „auch mit dem Mathe-Zweig steht eurer Karriere bei Germany’s next Topmodel nichts im Weg!“, wie Herr Mitterdorfer abschließend mit einem leichten Zwinkern betonte.

Text: Janine Arndt

Fotos: Thomas Harbort

 

47 Firmen unter dem Dach der Ursulinen Realschule

IMG 3179Die Berufs- und Ausbildungsmesse „BAM“ an der Ursulinen-Realschule erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr waren sich Aussteller, Organisatoren und Besucher einig, dass diese Veranstaltung fortgeführt werden müsse. So präsentierten sich 47 starke Partner aus Wirtschaft, Handwerk und Industrie an der Schule. 

Insgesamt hielten 22 Unternehmen informative Vorträge für die über 500 Schülerinnen aus Gymnasium und Realschule sowie deren Eltern. Diese Vorträge boten den Gästen spannende Einblicke in verschiedene Branchen und ermöglichten es den Schülerinnen, mehr über potenzielle Berufsfelder zu erfahren. Die Unternehmen stellten ihre Ausbildungsangebote vor und gaben wertvolle Tipps für den Einstieg ins Berufsleben. 

Neben den Vorträgen bot die Messe auch zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Gespräche. Die Schülerinnen konnten direkt mit Vertretern der Firmen in Kontakt treten, Fragen stellen und individuelle Informationen zu den jeweiligen Berufen erhalten. Diese Gespräche halfen nicht nur dabei, Kontakte zu knüpfen, sondern trugen auch dazu bei, Klarheit über die eigenen Berufswünsche zu gewinnen. 

Das Organisationsteam der Berufs- und Ausbildungsmesse an der Ursulinen-Realschule setzte sich aus Mitgliedern der Realschule und des Gymnasiums zusammen, die Hand in Hand arbeiteten, um eine erfolgreiche Veranstaltung zu gewährleisten. Die Planung umfasste die Bereitstellung von Hostessen, die Beschaffung des benötigten Equipments sowie die gesamte logistische Organisation. 

Federführend waren Schulleiter Ludwig Erl, der Geschäftsführer der Ursulinen-Schulstiftung Wolfgang Ernst, die Berufskoordinatorin Janine Arndt und Konrektor Johannes Geser. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass alle Aspekte der Messe sorgfältig durchdacht und umgesetzt wurden. Zusätzlich erhielt das Team tatkräftige Unterstützung von der Haustechnik und der Systembetreuung, die dafür sorgten, dass alle technischen Anforderungen erfüllt wurden und die Räumlichkeiten optimal vorbereitet waren. Diese enge Zusammenarbeit war entscheidend für den Erfolg der Messe und trug dazu bei, dass alles reibungslos verlief. 

Die kulinarische Verköstigung während der Berufs- und Ausbildungsmesse an der Ursulinen-Realschule wurde durch die Anwesenheit eines Foodtrucks im Pausenhof bereichert. Dieser sorgte nicht nur für eine angenehme Atmosphäre, sondern bot auch eine Vielzahl von leckeren Speisen und Snacks, die sowohl bei den Schülerinnen als auch bei den Besuchern sehr beliebt waren. 

Die Veranstaltung war somit ein voller Erfolg und stellte eine wichtige Plattform dar, um Schülerinnen auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft zu unterstützen. Die Ursulinen-Realschule wird auch weiterhin solche Initiativen fördern, um ihren Schülerinnen die bestmöglichen Perspektiven zu bieten.

 

Auf dem Weg ins Berufsleben

1 AusbildungDie Berufsorientierung hat an der Ursulinen Realschule seit Jahren einen großen Stellenwert. Vor allem in den 8. und 9. Jahrgangsstufen profitieren unsere Schülerinnen von vielen verschiedenen Aktionen und Projekten bezüglich ihres weiteren Berufsweges.

Damit die Mädchen in Zukunft ihre gesammelten Zertifikate, Praktikumsbestätigungen, Termine und weitere Unterlagen immer griffbereit und im Blick haben, erhielten heute erstmalig alle Acht- und Neuntklässlerinnen ihre persönliche Mappe für den Berufsfindungsweg.

Diese sehr wertvolle Organisationshilfe für die Berufsfindung wurde dankenswerterweise durch die Ursulinen Schulstiftung ermöglicht.

Text: J. Arndt

Bilder: T. Harbort

 

 

Die Berufsfindungswoche an der Ursulinen Realschule

Bei den Schülerinnen der neunten Jahrgangsstufe stand in der Woche vom 19. bis 22.02.2024 ein ganz besonderes Thema auf dem Programm – die Berufsorientierung. Dazu gab es mehrere verschiedene Aktionen: 

Für jede Klasse gab es ein Bewerbertraining, das dankenswerterweise von der Bundesagentur für Arbeit angeboten wurde. Frau Klessinger und Frau Zwickenpflug informierten die Schülerinnen über wichtige Themen (Bewerbung, Lebenslauf, eigene Stärken…), die ihnen später im Berufsalltag und bei der Jobsuche sicher helfen werden.

Die Mädchen beteiligten sich mit großer Freude und hörten aufmerksam zu. Auch durch Rollenspiele oder Onlinerecherchen lernten die Schülerinnen viel und konnten ebenfalls ihr Vorwissen mit einbringen. Ihr Interesse gegenüber den Referentinnen zeigten sie anhand von vielen Fragen. Zudem erhielt eine jede Schülerin eine Informationsmappe mit den wichtigsten Unterlagen. 

Außerdem bekam jede 9. Klasse Besuch von den Ausbildungsscouts der Industrie- und Handelskammern in Bayern. Unseren Schülerinnen wurde dadurch die Berufsausbildung aus erster Hand nähergebracht. Die Mädchen bekamen von verschiedenen Auszubildenden einen kurzen Vortrag und konnten ihre Fragen stellen.  

Zum krönenden Abschluss fand auch noch die hausinterne Berufs- und Ausbildungsmesse statt, die von allen Neuntklässlerinnen besucht wurde und zum Knüpfen erster Kontakte genutzt werden konnte.  

In den kommenden Monaten wird es für unsere Schülerinnen noch weitere Möglichkeiten geben sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten zu informieren, so sind neben verschiedenen Exkursionen und Berufs-Schnuppertagen auch ein Besuch der Straubinger Berufsmesse geplant. Anschließend ist es dann für unsere Schülerinnen an der Zeit, selbst die Initiative zu ergreifen, Praktika zu absolvieren und sich schließlich ihre Traumausbildungsstelle zu angeln.  

Text: Janine Arndt 

Bilder: Thomas Harbort 

 

 

Besuch in der Handwerkskammer

Am Dienstag, den 20.02.2024 waren alle Mädchen der 8. Klassen zu einem Besuch in der Handwerkskammer Straubing eingeladen. Gleich sechs engagierte Meister in Handwerksberufen zeigten unseren Schülerinnen Einblicke in Tätigkeiten einer Elektrikerin oder einer Bäckerin oder einer Fliesenlegerin.

Hier kann man in Bildern sehen, wie ein kleines Mosaik auf der Rückseite einer größeren Fußbodenfliese entsteht. Nachmachen erlaubt!

Text und Bilder: Christian Tremmel

 

 

Wie geht es weiter nach der Schule?

2024 02 09 Ausbildungsmesse 2024Eine Aktion mit Zukunft war die Berufs- und Ausbildungsmesse (BAM) 2024 in jeder Hinsicht. Zum einen ging es um die Zukunft unserer Schülerinnen – der, der Ursulinen Realschule und des Ursulinen Gymnasiums – zum anderen war die Messe ein solcher Erfolg, dass Aussteller, Organisatoren und Besucher einhellig der Meinung waren, dass es die BAM auch in Zukunft wieder geben soll.


Bis diese Messe stattfinden konnte, mussten aber viele helfende Hände aktiv werden. Schulleiter Ludwig Erl, die Beratungslehrkräfte und Berufskoordinatoren Janine Arndt und Christian Tremmel sowie Konrektor Johannes Geser kümmerten sich um alle organisatorischen Aufgaben. Große Unterstützung erhielten sie dabei vom Team der Ursulinen Schulstiftung rund um Geschäftsführer Wolfgang Ernst, das die Einladungen der Firmen und das Finanzielle abwickelten. Die Haustechnik und die Systembetreuung sorgten dafür, dass ausreichend Tische und Stühle vorhanden waren und dass die die Aussteller Strom, Licht und WLAN hatten.
Da so ein Messebesuch auch hungrig macht, sorgten die EG-Klassen mit Fachlehrerin Christine Prebeck und die SMV mit den beiden Verbindungslehrkräften Farina Dietl-Hauber und Harald Ueberschär für das leibliche Wohl der Besucher und Aussteller.
Und so war es dann möglich, dass rund 500 Schülerinnen, Eltern, Besucher und Aussteller miteinander ins Gespräch kamen, Kontakte knüpften und Zukunftspläne schmiedeten.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, Besucher und Aussteller, die die erste BAM an der Ursulinen Realschule zu einem solchen Erfolg gemacht haben.

Fotos: Wolfgang Ernst, Johannes Geser
Text: Johannes Geser

 

Elternabend zur Berufsorientierung

2023 10 25 Berufswahl ElternabendWie geht es nach der UR weiter? - Über diese vielfältigen Möglichkeiten nach der Realschule (Ausbildung, Fachakademie, FOS, Gymnasium, Berufsfachschule…) informierte im Oktober Frau Klessinger von der Bundesagentur für Arbeit. Die Eltern unserer 9. Klässlerinnen erhielten zudem Vorträge und Informationen über die FOS bzw. das Gymnasium sowie den Terminplan der schulinternen Berufsvorbereitung. Hierfür referierten Herr Mocker (FOS Straubing), Herr Ertl (Ursulinen Gymnasium) und Frau Arndt.

Die Schülerinnen erhielten von Frau Klessinger gesondert Informationen und haben bei der internen Berufsmesse die Gelegenheit sich umfangreich über alle Möglichkeiten zu informieren. 

Text: J. Arndt
Bild: L. Erl

 

Wenn ich groß bin, werde ich ...

2023 11 06 Berufswahl Wenn ich groß binDas Thema "Berufsorientierung" gehört fest verankert in den WR-Unterricht der neunten Klassen. Sinnvollerweise arbeiten wir hier nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, wie man am Bild der Klasse 9 d sehen kann. Nein, die Mädchen wollen nicht alle Influencer werden, sondern testen über das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit "Check-U", welche beruflichen Möglichkeiten ihren Talenten entsprechen.

Bild und Text: Maria Haider